Beim Sortieren der Wäsche gibt es zunächst drei grundlegende Kriterien, nach denen Sie sortieren sollten: Material, Farbe und Temperatur. Waschen sie also dunkle Teile mit anderen dunklen Teilen, Buntes mit Buntem und Helles mit Hellem. So vermeiden Sie, dass dunklere Teile auf hellere abfärben. Das gilt natürlich vor allem für weiße Wäsche, denn die reagiert am sensibelsten mit anderen Wäschestücken und neigt eher dazu, einen Grauschleier oder rötliche Farbtöne anzunehmen.

Material und Temperatur

Im Hinblick auf das Material sollte beachtet werden, dass die verschiedenen Fasern unterschiedlich auf Wärme reagieren. Empfindlichere Stoffe sollten also nicht bei hohen Temperaturen gewaschen werden, damit sie nicht aus der Form geraten oder einlaufen. 

Bei der Frage, mit welcher Temperatur gewaschen werden soll, spielen sowohl der Verschmutzungsgrad als auch die eigenen Ansprüche an Hygiene eine Rolle. Stark verschmutzte Arbeitskleidung besteht meist aus einem robusteren Material, dass entsprechend hohe Temperaturen (60° oder mehr) vertragen kann. Auch kann hier ein schärferes Waschmittel verwendet werden, unter dem sensiblere Fasern sonst leiden würden.

Bettwäsche separat waschen

Bei Bettwäsche bietet es sich an, sie stets separat zu waschen. Eine komplette Garnitur aus Spannbetttuch, Kissen- und Deckenbezug ist meist schon farblich aufeinander abgestimmt und besteht in der Regel aus Materialien, welche die gleichen Waschtemperaturen vertragen. Darüber hinaus reicht eine Garnitur ohnehin meist schon aus, um die Wäschetrommel der Maschine komplett zu füllen.

Im Zweifelsfall kann bei jedem Wäschestück auch noch das weiße Schildchen mit Angaben zur richtigen Pflege, auch Waschzettel genannt, zu Rate gezogen werden.

 

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